ESSKULTUR
GNAVIA - Japanische Küche - Sushi, Sashimi, Kushiage, Tempura, Onabe, Oden, Okonomiyaki ...
eine der
abwechslungsreichsten der Welt. 
ASIATISCHE CUISINE. EXOTISCH GUT.


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Japans
 
ASIATISCHE ESSKULTUREN
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Die Esskultur Indonesiens
Die Esskultur Indiens
ANTI-AGING-SPECIAL
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WIR LIEBEN SUSHI
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Nachdem sich die Japaner der Vorzeit von der Jagd auf
dem Land und dem Sammeln von Meerestieren aus dem Wasser ernährten, nahm die japanische Esskultur im heutigen Sinn ihren Anfang mit dem Reisanbau in der Yayoi-Zeit (etwa 250 v. Chr).
  Auch danach noch wurden verschiedene andere Getreidesorten als Ergänzung zum Reis angebaut und als Beilagen überwiegend Gemüse, wildwachsende Pflanzen und Meerestiere verzehrt. Als Fleisch kannte man anfangs nur Schwarzwild, Rotwild und Wilgeflügel. Gerichte mit Rind- und anderen Fleischsorten wurden
erst ab der Meiji-Zeit (1868) gebräuchlich. Eine japanische Küche, die durch eine Vielfalt der Gerichte auf eine ausgewogene Ernährung abzielt, gibt es erst seit den Siebziger Jahren.
Als typisch japanische Gewürze sind Sojasoße, Miso und Glutamat weltbekannt, wobei die Sojasoße aus der japanischen Küche gar nicht mehr wegzudenken ist.
■ Die japanische Esskultur zeichnet sich aus durch besondere Spezialitäten, die zum Neujahrstag und anderen Feiertagen zubereitet werden, für die je nach Region unterschiedliche Zutaten verwendet werden und deren tradionelle Zubereitung von alters her überliefert wurde. Die Tradition dieser Spezialitäten, die auch „Essen für Sonnentage” (Hare no hi no Shokuji) genannt werden und charakteristisch für die jeweilige Region sind, wird auch heutzutage noch gepflegt.
Die japanischen Feste wie das Neujahrsfest, das Mädchenfest oder das Knabenfest wurden vermutlich ursprünglich veranstaltet, um den Ackerbau und die Ernte zu feiern. Dabei wurden besondere Speisen zubereitet, die dann zur Feier mit der Familie und Verwandtschaft gemeinsam verzehrt wurden.
So gibt es noch heute viele Feste, bei denen als Wahrzeichen des jeweiligen Dorfes die Schutzheiligen am Dorfschrein verehrt werden.
  ■ Neben diesen Spezialitäten gibt es noch die überlieferte „Küche für den Alltag“ (Ke no Shokuji). Für diese Küche werden Zutaten aus der Region verwendet und unter dem Gesichtspunkt einer ausgewogenen Ernährung zusammengestellt. Beispiele für solche traditionellen Gerichte sind Suppen und Eintöpfe mit reichlich Gemüse
aus regionalem Anbau, Eingelegtes in Reiskleie-Miso und getrockneter Rettich. Dabei verwendeten die Menschen von alters her alle Erzeugnisse der Landwirtschaft und Fischerei in ihrem Gebiet und schufen daraus eine Küche, die sowohl sehr nahrhafte als auch haltbare Speisen bietet.
■ Die japanische Esskultur von heute zeichnet sich durch eine florierende Gastronomie- und Verpflegungskultur aus. Wie in den meisten Ländern der Welt gibt es heutzutage auch in Japan Fastfood-Restaurants wie McDonalds, und Supermärkte bieten Zutaten für Speisen aller Herren Länder.
Als Reaktion darauf ist in den letzten Jahren in Japan eine Bewegung des Slow-Food entstanden. Auch gibt es unter japanischen Jugendlichen den Trend, die japanische Küche (Wa-Shoku) wieder für sich zu entdecken. Der einstige Boom französischer oder italienischer Küche scheint vorerst vorüber zu sein.
■ Ein Thema, das dieser Tage in den japanischen Medien lebhaft diskutiert wird, heißt „healthy“, wobei immer neue Produkte zur Nahrungsergänzung und Lebensmittel umworben und vertrieben werden. So ist auch das Hauptanliegen von GNAVIA, das "Anti-Aging", ein Thema, dem in Japan große Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.

■ Die japanische Küche ist wohl eine der abwechslungsreichsten der Welt, denkt man einmal an all ihre vielen verschiedenen Gerichten wie Kushiage (frittierte Spieße), Tempura (frittierter Fisch oder Gemüse im Teigmantel), Teppanyaki (Gerichte vom Eisenplattengrill),
O-Nabe (am Tisch gekochte Eintöpfe), Oden (Tōfu, Rettich, Ei in Brühe gekocht), Ramen (chinesische Nudelsuppe), Okonomiyaki (eine Art Pfannkuchen mit Kohl und beliebigen Zutaten wie Fisch, Fleisch, Gemüse und Soße), Sushi (Bällchen aus gesäuertem Reis mit Fisch oder anderen Zutaten belegt), Sashimi (rohe Filets von Fisch oder Meeresfrüchten). In japanischen Restaurants in Europa, so auch in Deutschland, werden nicht immer alle diese Gerichte angeboten. Nur Tempura, Teppanyaki und Sushi sind heute so populär, dass man sie fast überall bekommt.
Kushiage   Tempura   Tempuraage
   
Onabe   Oden   Okonomiyaki
Sushi / Sashimi
Nigiri-Sushi   Sashimi   Gunkan-Sushi, Temaki
   
Hosomaki-Sushi   Futomaki-Sushi   Kalifornien-Rolle
   
Saba / Saba-Sushi   Inari-Sushi   Chirashi / Chirashi-Sushi
Japanisches Sushi, das bereits seinen Boom erlebte und nun überall auf der Welt zu haben ist, entstand vor ca. 1000 bis 2000 Jahren aus einer Methode, Fisch haltbar zu machen und hat sich über die Jahrhunderte hinweg zu dem Sushi entwickelt, das wir heute kennen. Auf das Sushi, das sich heute weltweiter Beliebtheit erfreut, werden wir bald noch genauer zu sprechen kommen.
 
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